Hamburg hat im bundesweiten Vergleich die höchste Porsche-Dichte

Ich habe es ja schon immer gewusst und nun ist es offiziell: In Hamburg fahren pro Einwohner die meisten Porsche über die Straßen (die überwiegend in einem extrem schlechten Zustand sind). Laut Studie des Zeit-Magazins ist von eintausend zugelassenen Autos in Hamburg jeder 5,89. ein Porsche.

Auf den Plätzen zwei und drei liegen Baden-Württemberg mit 5,02 Porsche pro 1000 Einwohner und Hessen mit 4,13. Den letzten Platz belegt Mecklenburg-Vorpommern mit lediglich 0,31 Porsche.

Mobile-Banking auf dem iPhone mit „S-Banking“

S-Banking“ heißt die Antwort auf die Frage nach der passenden Mobile-Banking App für das iPhone. Zumindest, wenn man mehrere Konten hat und diese bequem und übersichtlich jederzeit im Blick haben möchte.

Bei der Suche nach einer passenden Software um auf dem iPhone vier verschiedene Banken bei unterschiedlichen Kreditinstituten „überwachen“ zu können, wollte ich keine Kompromisse eingehen, zumal das Angebot im App-Store mittlerweile groß und unübersichtlich ist. „S-Banking“ von der Star Finance GmbH, die auch „Star Money“ und die „Steuer-Spar-Erklärung“ für PC und Mac vertrieben, scheint nun aber die optimale Lösung für meine Bedürfnisse zu sein.

Die App „T-Banking“ von der Deutschen Telekom AG ist bei der Suche nach einer geeigneten Software von vornherein ausgeschieden, da die Daten scheinbar unverschlüsselt an die Banken übermittelt werden und eine (bei mir nicht vorhandene) Telekom-Kennung Voraussetzung für die Nutzung  ist.

iOutBank – Mobile Banking“ von der stoeger it GmbH schien da schon geeigneter und konnte auch durch die überwiegend positiven Bewertungen im App Store überzeugen. Allerdings waren die vielen Warnmeldungen in der Programmbeschreibung, dass nach einem Update alle Daten weg sind dann doch ein entscheidendes Kriterium gegen „iOutBank – Mobile Banking„.

Die übrigen Programm fielen dann durch, weil sie entweder von chinesischen Herstellern waren oder preislich nicht zur Diskussion standen. Somit stand „S-Banking“ eigentlich schon als Sieger fest, zumal die kostenlose App „S-Finanzstatus“ bei ersten Tests überzeugen konnte. Da man hier aber nur Konten der Sparkasse bedienen kann, habe ich die etwas üppigen 6,99 Euro für die Vollversion „S-Banking“ investiert.

Konten einrichten bei „S-Banking“

Bevor man die App kauft, sollte man auf jeden Fall überprüfen, ob auch wirklich alle Konten unterstützt werden, die man mit „S-Banking“ verwalten möchte. Auf der S-Banking„-Website gibt es hierzu ein Formular, womit man die Kompatibilität mittels Bankleitzahl abfragen kann.

Glücklicherweise wurden alle meine Konten bei der Hamburger Sparkasse, der Deutschen Bank, der comdirect bank und der Hamburger Volksbank unterstützt. Doch die Tatsache, dass die Konten unterstützt werden, heißt noch lange nicht, dass man sie auch problemlos einrichten kann.

Die Konten von der Hamburger Sparkasse und der comdirect bank konnten ohne Probleme eingerichtet werden, die Deutsche Bank und die Hamburger Volksbank stellten mich dann aber vor einige Probleme, da nicht nur die Bankleitzahl und die Kontonummer, sondern auch weitere Informationen nötig waren.

Im Internet findet man leider keine zufriedenstellende Lösung für Probleme bei der Einrichtung von Konten bei „S-Banking„, sondern nur verärgerte Käufer der App, die ebenfalls Schwierigkeiten bei der Installation von Konten haben. Nach langen Tüfteln konnte ich meine Problem dann aber lösen.

Folgende Informationen werden beim Einrichten eines Deutsche Bank Kontos bei „S-Banking“ benötigt: Benutzerkennung und KundenID. Die Benutzerkennung ist die 3-stellige Filialnummer (z.B. 666) + der 7-stelligen Hauptkontonummer (z.B. 1234567) + der 2-stelligen Unterkontonummer (z.B. 00) = 666123456700.

Soweit so gut, doch was ist die KundenID? Als KundenID muss ebenfalls die Benutzerkennung, also z.B. 666123456700 eingegeben werden. Damit die App aber auch auf das Konto zugreifen kann, muss die Nutzung auf der Internet-Seite der Deutschen Bank aktiviert werden: „Service / Optionen“ -> „Weitere Dienste“.

OK, das erste Level war geschafft, kommen wir zum Endgegner Hamburger Volksbank. Hier werden dann auch gleich fünf verschiedene Information zur Einrichtung des Kontos benötigt: Kontoname, Kundennummer, VR-Kennung, Kontonummer und Kontoinhaber. Die Kontonummer und der Kontoinhaber (Nachname, Vorname) ist logisch, aber auch die anderen Einstellungen sind eigentlich simpel, wenn man weiß, wo man diese suchen muss.

Die VR-Kennung findet sich im gleichnamigen Punkt auf der Internet-Seite der Hamburger Volksbank. Dort kann auch der Alias für die VR-Kennung gewählt werden, der dann im Feld Kontoname einzutragen ist.

Das letzte Problem ist die Kundennummer, welche aber ebenfalls die Kontonummer, bzw. die Kontonummer des Hauptkontos ist. Hier empfiehlt es sich ein bisschen auszuprobieren, da in manchen Fällen auch die letzten drei Ziffern zu entfernen sind.

Fazit zu „S-Banking“

Lange Rede, kurzer Sinn: Meiner Meinung nach ist „S-Banking“ die zurzeit beste Mobile-Banking App für das iPhone. Wichtig ist nur, dass man vorab überprüft, ob die gewünschten Konten auch unterstützt werden. Die teilweise schlechten Bewertungen im App Store behandeln immer das Thema Kompatibilität oder Probleme bei der Einrichtung von Konten. Also vorab auf Unterstützung der Konten prüfen und bei Problemen ein bisschen ausprobieren.

A Tribute to Die Fantastischen Vier

Neben dem neuen Jan Delay Album „Wir Kinder vom Bahnhof Soul“ gibt es im August ein weiteres deutschsprachiges Musik-Highlight: Das neue Cover-Album der Fantastischen Vier „A Tribute to Die Fantastischen Vier“ anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Stuttgarter Hip-Hopper.

Am 07. August erscheint die Doppel-CD auf der über dreißig verschiedene Bands und Künstler die Hits der Fantas covern. Als Highlight sind hier auf jeden Fall Scooter mit ihrer Interpretation von „Troy“, Sasha mit „Die da!?!“ und Massive Töne mit ihrem Beitrag „Picknicker“ zu nennen.

Aber auch die anderen Künstler haben interessante Ideen zu ihren Liedern gehabt, sodass das Doppelalbum mit Sicherheit einen festen Platz im Regal (oder besser gesagt einen festen Platz in der iTunes Playlist) verdient hat.

Am 07. August weiß ich mehr und wenn es dann wider Erwarten doch kein Über-Album wird, kommt eine Woche später ja schon Jan Delay!

Guybrush Threepwood ist zurück auf „Monkey Island“

Monkey Island, eines der besten Computer-Spiele meiner Kindheit, ist zurück und hat glücklicherweise auch seinen Weg auf das Apple iPhone gefunden. Für 5,99 Euro kann man seit heute „The Secret of Monkey Island: Special Edition“ im App Store herunterladen.

Gemeinsam mit Guybrush Threepwood geht es dann zurück nach „Monkey Island„, wo die komplette erste Episode des Piraten-Abenteuers, wahlweise in Oldschool-VGA oder in überarbeiteter Optik gespielt werden kann.

Die 5,99 Euro für „The Secret of Monkey Island: Special Edition“ sind auf jeden Fall gut investiert und bereits nach wenigen Minuten kommen ganz schnell die Erinnerungen an die Jugend wieder, wo man nächtelang in verrauchten Kellern versucht hat dem Geheimnis von Monkey Island auf die Schliche zu kommen.

Und weder LeChuck, noch dreiköpfige Affen konnten uns und Guybrush Threepwood davon abhalten, wochenlang auf einer 256-Farben-Insel unser Unwesen zu treiben. Einzig und allein der „Dial-A-Pirate-Kopierschutz“ konnte hin und wieder für eine längere Unterbrechung sorgen.