Apple veröffentlich Apple Store App für iPad und iPhone

Apple hat heute in Deutschland eine neue App veröffentlicht, die auf den Namen „Apple Store“ hört und eigentlich auch nichts anderes ist, als eine mobile, für das iPhone optimierte Version des Apple Stores.

Die Veröffentlichung ist nicht wirklich spektakulär und eigentlich auch nichts besonderes, dennoch hat die Apple Store App bei mir einige Fragen aufgeworfen.

  1. Warum bringt Apple eine eigene Version des Online-Stores als App raus und optimiert nicht einfach die bestehenden Seiten für die mobile Ansicht?
  2. Warum veröffentlicht Apple eine App, die zwar für das iPhone, nicht aber für das iPad optimiert ist?
  3. Warum schafft Apple es nicht, alle Stores entweder in iTunes oder in den App Store (hier das Programm für den Mac) zu integrieren, sondern bringt stattdessen lieber unzählige Einzellösungen auf den Markt?
  4. Warum liegt der Apple Store in Dresden im Bundesland Paris?
Die neue iPhone App Apple Store

Ich würde mir wünschen, dass Apple sich ein grundlegendes Konzept für die Vielzahl an Apps, sowohl für iPhone und iPad, als auch für den Mac überlegt und dann eine universale Lösung auf den Markt bringt.

Und wenn ich schon dabei bin, mir bei Apple etwas zu wünschen, wie wäre es mit der Möglichkeit Apple Apps vom iPhone zu löschen oder einer Merkliste für den App Store (iPhone)?

Oder die Option, mehrere Downloads auszuwählen und diese dann gesammelt herunter zu laden, anstatt nach jedem Klick auf „Installieren“ wieder auf dem Homescreen zu landen.

Aber da heißt es wohl abwarten – vielleicht bringt Lion einen Lösungsansatz.

Häusliche Gewalt: Jeder 10. schlägt seinen Computer

Laut einer aktuellen Umfrage des Antivirenherstellers Avira beschimpfen fast 40 Prozent aller PC-User regelmäßig ihren Computer.

Weitere 10 Prozent gaben an, sogar Tritte und Schläge gegen streikende PCs anzuwenden.

  • 39 Prozent: „Ich habe meinen PC schon einmal laut beschimpft oder angeschrien.“
  • 38 Prozent: „Nein! Ich würde meinen Computer nie anschreien, er ist viel zu sensibel (Ich versuche ihn freundlich zum weiterarbeiten zu überreden).“
  • 11 Prozent: „Ich habe mir schon einmal eine Katastrophe herbei gewünscht, die auf das Unternehmen, das den Rechner oder das Betriebssystem hergestellt hat, niederfährt.“
  • 9 Prozent: „Ich habe meinen Computer bereits einmal mit einem Gegenstand attackiert.“
  • 3 Prozent: „Ich habe meinen PC schon einmal auf den Boden oder an die Wand geworfen.“

httpv://www.youtube.com/watch?v=Mr-eJ_x_MW0

Jeder, der schon mal das Vergnügen mit einem Microsoft Betriebssystem hatte, wird diese Aussage blind unterschreiben. Allerdings gaben immerhin noch 38 Prozent an, sie würden niemals aggressiv auf ihren Computer reagieren können.

Bei dieser Gruppe handelt es sich vermutlich um die User der Mac OS, Linux und Ubuntu Software.

Quelle: AVIRA

iMode – Neue App von herrenausstatter.de

iMode ist die mobile Version von herrenausstatter.de, einem Online-Shop für Männermode, der von der DePauli AG betrieben wird.

Nach dem ausführlichen Test der Mobile-Banking AppS-Banking„, die ich aber mittlerweile durch das bessere iOutBank ersetzt habe, und dem Post über die recht seltsame Beschreibung von iTrackVacaTime, ist es mal wieder Zeit für eine App-Review.

iMode von herrenausstatter.de

iMode ist die mobile Version von herrenausstatter.de, einem Online-Shop für Männermode, der von der DePauli AG betrieben wird.

Überrascht hat mich zu allererst einmal der Name „iMode„, den ich bisher immer mit dem Mobilfunkportal von E-Plus in Verbindung gebracht habe. Dank Wikipedia weiß ich nun aber, dass i-mode, so die Schreibweise des E-Plus Dienstes, bereits 2008 eingestellt wurde. Zudem ist beim Deutschen Patent- und Markenamt die Marke „iMode“ bereits seit 2003 für die DePauli AG eingetragen.

Die Installation von iMode erfolgt über den Apple App Store auf dem iPhone bzw. am Rechner direkt über iTunes. Die App ist kostenlos und derzeit nur in deutscher Sprache verfügbar. Der Download ist knapp 1MB groß und somit auch über das mobile Internet problemlos möglich.

Bedienung von iMode

Die Installation von iMode ging recht schnell, der Startvorgang dauert auf meinem iPhone 3G zwar ein bisschen, befindet sich aber noch in einem akzeptablen Rahmen.

Auf dem Startbildschirm kann man direkt nach Marken und Kategorien auswählen und gelangt so schnell zu den gewünschten Produkten. Interessant sind hier auch die Outfit-Ideen, die aus dem Sortiment einige Vorschläge zusammenstellen, um den Nutzer zu inspirieren.

Insgesamt ist die Bedienung nach kurzer Eingewöhnung recht intuitiv und man gelangt schnell zu den gewünschten Produkten. Die Schriftgröße der Texte und auch die Bildgrößen sind ausreichend, sodass dem Shopping-Erlebnis nichts im Wege steht.

Wenn man sich für ein Produkt entschieden hat, kann man es in den Warenkorb legen und anschließend entscheiden, ob man weiter shoppen oder direkt zur Kasse möchte. Fällt die Entscheidung auf „kaufen“, lädt iMode die Ckeckout-Seite von herrenausstatter.de im In-App-Browser, sodass der Kauf abgeschlossen werden kann.

Angebot von iMode

Das Sortiment ist noch recht gering und es sind vorerst nur sehr wenige Marken via App erhältlich. Insgesamt zielt das Angebot von iMode eher auf den Geschäftsmann ab, der unterwegs noch ein paar Krawatten oder Hemden ins Hotel geliefert haben möchte.

Vermutlich wird das Angebot aber nach und nach erweitert, sodass in Kürze schon das komplette Sortiment der Internetseite erhältlich sein wird.

Fazit zu iMode

Die App ist gut gelungen und schafft es auch, die Produkte ansprechend zu präsentieren. Der größte Nachteil ist meines Erachtens, dass zum Checkout die eigentliche Homepage von herrenausstatter.de geladen wird. Man könnte somit auch direkt die Seite in Safari öffnen und dort sogar auf ein größeres Sortiment zurückgreifen.

Dennoch ist iMode auf einem guten Weg und wird in späteren Versionen mit Sicherheit auch ein erweitertes Angebot bieten. Für den Geschäftsmann unterwegs auf jeden Fall sehr gut zu gebrauchen, für mich derzeit allerdings kein Ersatz zur eigentlichen Website, auch wenn iMode den guten Eindruck widerspiegelt.

Links:

Bis zum 31.12.2010 gibt es für herrenausstatter.de zwei Gutscheine, die zum Testen des Shops einladen:

    • 15,- Euro bei 75,- Euro MBW: ANZ1012H15e
    • 20,- Euro bei 100,- Euro MBW: ANP1012H20e

    Neuer Apple Store am Covent Garden in London

    Am vergangenen Samstag, 07. August wurde in London, Covent Garden der bislang größte Apple Retail Store der Welt eröffnet.

    Am vergangenen Samstag, 07. August wurde in London der bislang größte Apple Retail Store der Welt eröffnet.

    Im 300. Apple Flagship Store am Covent Garden arbeiten 300 Mitarbeiter und stehen den internationalen Kunden mit Rat und Tat zur Seite.

    Apple Store Covent Garden

    In der Presseerklärung zur Eröffnung am Covent Garden heißt es:

    „The first level of the store is entirely dedicated to innovative services that have become the hallmark of every Apple retail store, including the Genius Bar for free technical support and personal training through Apple’s popular One to One programme.

    The store’s central courtyard will host free workshops and presentations every day beneath a breathtaking skylight, and a new Start Up Room helps get customers up and running with their new Mac, iPad, iPhone or iPod touch before they leave the store.“

    Beim nächsten Besuch in London werde ich mir den neuen Apple Store am Covent Garden mit Sicherheit ansehen, zumal der Retail Store an der Regent Street einen eher unspektakulären Eindruck auf mich gemacht hatte.

    iTrackVacaTime und die Grenzen von Google Translate

    Beim Stöbern im Apple App Store bin ich auf eine wirklich sensationelle App gestoßen, für die ich an dieser Stelle gerne meine Empfehlung ausspreche: iTrackVacaTime.

    Wofür die App genau gut ist, habe ich noch nicht herausgefunden, aber für die Programmbeschreibung haben sich die 0,79 Euro Investition wirklich gelohnt. Zumindest ist mir anhand der Beschreibung klar geworden, warum es den Job des Übersetzers auch trotz Google Translate weiterhin geben wird:

    iTrackVacaTime! Die neueste APP, zum Sie zu helfen, Ihre freien Tage von der Arbeit aufzuspüren.

    Eine lange Wochenendenflucht planend aber, erinnern Sie sich nicht, an wievielen Ferientagen Sie vorhandenes haben? Nicht gut glaubend?

    Möchten im Kranken aber in gerade don‘ benennen; t erinnern sich, an wievielen Tagen Sie ersparen müssen?

    Als Angestellter erhalten Sie nur eine spezifizierte Menge freie Tage; seine Zeit fangen Sie an, die die meisten aus ihnen heraus zu bilden, indem Sie leistungsfähig und effektiv während Ihrer Zeit planen. Jetzt gibt es schließlich eine APP, die Ihnen leicht zeigen kann, wie viel Ferien, Kranker und andere Zeit weg von Ihnen haben vorhanden! Für nur US$0.99 nicht mehr müssen Sie Ihre Zeit weg im Auge behalten manuell oder werden gezwungen, um zum Menschen zu gehen Betriebsmittel – Sie können Ihre Zeit weg planen und verwenden leistungsfähiger und Ihre Zeit mit Aufzeichnungen Stunde weg verweisen, Genauigkeit zu überprüfen.

    Sehen Sie leicht, wie viel Ferien, Kranker und andere Zeit weg von Ihnen haben Sie vorhandenes für das Jahr sobald Sie öffnen Sie die Anwendung.

    Geben Sie Daten, Beschreibungen und Zeit für letztes ein und bevorstehende Ereignisse.

    Bericht und Schienenzeit verwendet und Zeit geplant.

    Bevorstehende Ereignisse bewegen automatisch sich von der Zeit plante, Zeit verbrauchtes festzusetzen, wenn das Ereignis überschreitet.

    Schienenunfallzeit von jährlichem.

    Anwendung wurde vorbei und alle Berechnungen entwickelt, die von einem Wirtschaftsprüfer überprüft wurden.

    Tja, würde sagen, da bleibt doch keine Frage offen! Mit dieser App bekommen wir alle mehr Schienenzeit.

    C64 Retro-Klingeltöne für das iPhone

    Als iPhone-Besitzer, ehemaliger C64-User und Fan von Spiele-Klassikern wie Giana Sisters, Zak McKracken und Maniac Mansion kann ich gar nicht anders, als auf Klingeltöne aufmerksam zu machen, auf die ich heute bei electrobeans gestoßen bin.

    Auf superlevel.de stehen derzeit vier verschieden Klingelton-Pakete zum Download bereit. Mit jedem dieser Pakete kann man sein iPhone sound-technisch aufwerten und muss dafür keinen Cent bezahlen oder lästige Klingelton-Abos eingehen.

    Unter anderem sind in den Paketen die Melodien von Commando, Giana Sisters, Maniac Mansion, Zak McKracken, Bomberman, Turrican, Bulldog sowie California, Summer, Winter und World Games enthalten.

    Link zu den vier Download-Paketen: C64 Klingeltöne für’s iPhone

    Apple Store Hamburg eröffnet am 29. August im Alstertal-Einkaufszentrum (AEZ)

    Lange Zeit wurde spekuliert wo in Hamburg der zweite Apple Retail Store in Deutschland eröffnet wird. Zur Diskussion standen Schanze, Europapassage oder Gänsemarkt.

    Die Meldung, dass Apple seinen Store im Hamburger Stadtteil Poppenbüttel im Alstertal-Einkaufszentrum (AEZ) eröffnen werde, sorgte unter eingefleischten Apple-Fans dann allerdings für allerlei Verwirrung.

    (c) Apple
    (c) Apple

    Heute hat Apple nun offiziell die Eröffnung des neuen Retail Stores für den kommenden Samstag, 29. August um 10.00 Uhr angekündigt. In der Pressemitteilung von Apple heißt es dazu:

    Der Apple Store Alstertal im Alstertal-Einkaufszentrum (AEZ) ist der beste Platz um alles über die neuesten Produkte von Apple zu erfahren, inklusive des neuen iPhone 3GS, dem bisher schnellsten und leistungsfähigsten iPhone mit neuen Funktionen, darunter verbesserter Geschwindigkeit und Performance, einer verlängerten Batterielaufzeit, einer qualitativ hochwertigen 3 Megapixel Kamera mit Autofokus, einer einfach zu bedienenden Videoaufzeichnungsfunktion und einer Freisprecheinrichtung für Sprachsteuerung. Das interaktive Apple Retail Store-Erlebnis bietet dem Kunden die Möglichkeit die gesamte Produktlinie von Apple kennen zu lernen. Diese umfasst die MacBook Pro-Familie mit dem Präzisions-Unibody-Aluminiumgehäuse, der innovativen, eingebauten Batterie, dem hochauflösenden und hintergrundbeleuchteten LED-Display, einem Multi-Touch-Trackpad aus Glas, beleuchteter Tastatur und hochmodernen NVIDIA Grafik-Prozessoren. Zum Ausprobieren gibt es natürlich auch den iPod shuffle, den weltweit kleinsten Musikplayer, der sogar sprechen kann.

    Neben der Eröffnung des zweiten deutschen Apple Retail Stores gibt es aber noch einen weiteren Grund zur Freude. Zeitgleich wird Apple das neue Betriebssystem Mac OS X Snow Leopard vorstellen.

    Apple Store Alstertal
    Alstertal-Einkaufszentrum

    Poppenbüttel

    Heegbarg 31
    22391 Hamburg

    Öffnungszeiten: 09.30 – 20.00 Uhr

    Mobile-Banking auf dem iPhone mit „S-Banking“

    S-Banking“ heißt die Antwort auf die Frage nach der passenden Mobile-Banking App für das iPhone. Zumindest, wenn man mehrere Konten hat und diese bequem und übersichtlich jederzeit im Blick haben möchte.

    Bei der Suche nach einer passenden Software um auf dem iPhone vier verschiedene Banken bei unterschiedlichen Kreditinstituten „überwachen“ zu können, wollte ich keine Kompromisse eingehen, zumal das Angebot im App-Store mittlerweile groß und unübersichtlich ist. „S-Banking“ von der Star Finance GmbH, die auch „Star Money“ und die „Steuer-Spar-Erklärung“ für PC und Mac vertrieben, scheint nun aber die optimale Lösung für meine Bedürfnisse zu sein.

    Die App „T-Banking“ von der Deutschen Telekom AG ist bei der Suche nach einer geeigneten Software von vornherein ausgeschieden, da die Daten scheinbar unverschlüsselt an die Banken übermittelt werden und eine (bei mir nicht vorhandene) Telekom-Kennung Voraussetzung für die Nutzung  ist.

    iOutBank – Mobile Banking“ von der stoeger it GmbH schien da schon geeigneter und konnte auch durch die überwiegend positiven Bewertungen im App Store überzeugen. Allerdings waren die vielen Warnmeldungen in der Programmbeschreibung, dass nach einem Update alle Daten weg sind dann doch ein entscheidendes Kriterium gegen „iOutBank – Mobile Banking„.

    Die übrigen Programm fielen dann durch, weil sie entweder von chinesischen Herstellern waren oder preislich nicht zur Diskussion standen. Somit stand „S-Banking“ eigentlich schon als Sieger fest, zumal die kostenlose App „S-Finanzstatus“ bei ersten Tests überzeugen konnte. Da man hier aber nur Konten der Sparkasse bedienen kann, habe ich die etwas üppigen 6,99 Euro für die Vollversion „S-Banking“ investiert.

    Konten einrichten bei „S-Banking“

    Bevor man die App kauft, sollte man auf jeden Fall überprüfen, ob auch wirklich alle Konten unterstützt werden, die man mit „S-Banking“ verwalten möchte. Auf der S-Banking„-Website gibt es hierzu ein Formular, womit man die Kompatibilität mittels Bankleitzahl abfragen kann.

    Glücklicherweise wurden alle meine Konten bei der Hamburger Sparkasse, der Deutschen Bank, der comdirect bank und der Hamburger Volksbank unterstützt. Doch die Tatsache, dass die Konten unterstützt werden, heißt noch lange nicht, dass man sie auch problemlos einrichten kann.

    Die Konten von der Hamburger Sparkasse und der comdirect bank konnten ohne Probleme eingerichtet werden, die Deutsche Bank und die Hamburger Volksbank stellten mich dann aber vor einige Probleme, da nicht nur die Bankleitzahl und die Kontonummer, sondern auch weitere Informationen nötig waren.

    Im Internet findet man leider keine zufriedenstellende Lösung für Probleme bei der Einrichtung von Konten bei „S-Banking„, sondern nur verärgerte Käufer der App, die ebenfalls Schwierigkeiten bei der Installation von Konten haben. Nach langen Tüfteln konnte ich meine Problem dann aber lösen.

    Folgende Informationen werden beim Einrichten eines Deutsche Bank Kontos bei „S-Banking“ benötigt: Benutzerkennung und KundenID. Die Benutzerkennung ist die 3-stellige Filialnummer (z.B. 666) + der 7-stelligen Hauptkontonummer (z.B. 1234567) + der 2-stelligen Unterkontonummer (z.B. 00) = 666123456700.

    Soweit so gut, doch was ist die KundenID? Als KundenID muss ebenfalls die Benutzerkennung, also z.B. 666123456700 eingegeben werden. Damit die App aber auch auf das Konto zugreifen kann, muss die Nutzung auf der Internet-Seite der Deutschen Bank aktiviert werden: „Service / Optionen“ -> „Weitere Dienste“.

    OK, das erste Level war geschafft, kommen wir zum Endgegner Hamburger Volksbank. Hier werden dann auch gleich fünf verschiedene Information zur Einrichtung des Kontos benötigt: Kontoname, Kundennummer, VR-Kennung, Kontonummer und Kontoinhaber. Die Kontonummer und der Kontoinhaber (Nachname, Vorname) ist logisch, aber auch die anderen Einstellungen sind eigentlich simpel, wenn man weiß, wo man diese suchen muss.

    Die VR-Kennung findet sich im gleichnamigen Punkt auf der Internet-Seite der Hamburger Volksbank. Dort kann auch der Alias für die VR-Kennung gewählt werden, der dann im Feld Kontoname einzutragen ist.

    Das letzte Problem ist die Kundennummer, welche aber ebenfalls die Kontonummer, bzw. die Kontonummer des Hauptkontos ist. Hier empfiehlt es sich ein bisschen auszuprobieren, da in manchen Fällen auch die letzten drei Ziffern zu entfernen sind.

    Fazit zu „S-Banking“

    Lange Rede, kurzer Sinn: Meiner Meinung nach ist „S-Banking“ die zurzeit beste Mobile-Banking App für das iPhone. Wichtig ist nur, dass man vorab überprüft, ob die gewünschten Konten auch unterstützt werden. Die teilweise schlechten Bewertungen im App Store behandeln immer das Thema Kompatibilität oder Probleme bei der Einrichtung von Konten. Also vorab auf Unterstützung der Konten prüfen und bei Problemen ein bisschen ausprobieren.

    Guybrush Threepwood ist zurück auf „Monkey Island“

    Monkey Island, eines der besten Computer-Spiele meiner Kindheit, ist zurück und hat glücklicherweise auch seinen Weg auf das Apple iPhone gefunden. Für 5,99 Euro kann man seit heute „The Secret of Monkey Island: Special Edition“ im App Store herunterladen.

    Gemeinsam mit Guybrush Threepwood geht es dann zurück nach „Monkey Island„, wo die komplette erste Episode des Piraten-Abenteuers, wahlweise in Oldschool-VGA oder in überarbeiteter Optik gespielt werden kann.

    Die 5,99 Euro für „The Secret of Monkey Island: Special Edition“ sind auf jeden Fall gut investiert und bereits nach wenigen Minuten kommen ganz schnell die Erinnerungen an die Jugend wieder, wo man nächtelang in verrauchten Kellern versucht hat dem Geheimnis von Monkey Island auf die Schliche zu kommen.

    Und weder LeChuck, noch dreiköpfige Affen konnten uns und Guybrush Threepwood davon abhalten, wochenlang auf einer 256-Farben-Insel unser Unwesen zu treiben. Einzig und allein der „Dial-A-Pirate-Kopierschutz“ konnte hin und wieder für eine längere Unterbrechung sorgen.